← Back to NewsMexiko und Argentinien unterstützen Infantino inmitten des Bürgerkriegs im Fußball
7. August 2026
In einem überraschenden Wendepunkt hat sich der mexikanische Fußballverband öffentlich hinter den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino gestellt und sich damit von der Position der Concacaf distanziert. Dieser mutige Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer intensiven Überprüfung der FIFA-Governance nach dem umstrittenen Verkauf der Weltmeisterschaft. Während Concacaf eine gründliche Überprüfung der FIFA-Operationen gefordert hat und die Forderungen der UEFA nach bedeutenden Reformen unterstützt, signalisiert Mexikos Unterstützung für Infantino eine potenzielle Verschiebung der Loyalitäten, die die Landschaft der internationalen Fußballverwaltung umgestalten könnte. Auch Argentinien hat sich Mexiko angeschlossen und Infantino unterstützt, was auf einen tieferen Riss innerhalb der Fußballgemeinschaft hinweist, da die Nationen ihre Positionen inmitten anhaltender Spannungen neu bewerten.